Am Anfang steht eine Internetadresse – die eigene Domain!

Ein Unternehmer ohne eigene Homepage ist wie eine Suppe ohne Salz – zu fade! Die Werbung findet heutzutage im Internet statt und ist nicht mehr „nur“ auf Printmedien begrenzt. Das World Wide Web ist ein breitgefächertes Netzwerk voller interessanter Möglichkeiten mit schier unbegrenzter Erreichbarkeit. Wer hier mitmischen will, sollte als erstes auf die Suche einer angemessenen Domain (Internetadresse) und mit seinem Unternehmen online gehen.

Der Erfolg setzt gewisse Ziele voraus – eine eigene Homepage schafft beste Bedingungen für eine stabile Zukunft. Das Unternehmen wächst mit seinen Aufgaben, das Internet sorgt für die Verbreitung der Angebote und die eigene Homepage ist die Visitenkarte einer jeden gut strukturierten Firma.

Jede Domain ist einzigartig – diese Internetadresse der Homepage wird – im Klartext – genau einmal vergeben. Besucher, Interessenten finden das jeweilige Unternehmen genau unter dieser Adresse.

Wie jedoch verschafft man sich eine eigene Domain? Auf was sollte man bei der Auswahl der Internetadresse achten?

In der Kürze liegt die Würze. Lange Domain-Namen sind zu meiden. Sie verunsichern die Besucher der Webseite und bleiben nur schlecht in Erinnerung.

Besser, man verzichtet auf so genannte kostenfreie Webspace-Anbieter. Nicht, weil sie etwa schlechter als die kommerziellen sind. Leider haben kostenlose Webspace-Anbieter einen entscheidenden Nachteil: die freie Wahl einer Internetadresse ist nicht möglich! Komplizierte Domain-Namen, bestehend aus unfreundlichen Zifferngemisch und „Buchstabensalat“ könnten das fatale, vollkommen unerwünschte Ergebnis dieser Kostenlosnutzung sein. Als kleiner Trittbrettfahrer hinter dem „anbieter.de/xyz“ auf einer Fremd-Domain wird man niemals eine eigene Identität manifestieren können.

Ein prägnanter Name, ein Schlagwort oder die eigene Firmenbezeichnung sollten der Hauptbestandteil der Domain sein. Je einfacher, schlichter und schlagkräftiger, desto besser.
Eine gute Suchmaschinenoptimierung funktioniert genau so. Sie verschafft höhere Besucherzahlen, da man ganz weit vorne im Suchmaschinenergebnis steht.

Abzuraten ist von chaotischen oder ausländischen Domain-Namen. Gerade am Anfang einer Unternehmensgründung (geringer Bekanntheitsgrad) sollte man auf Schlichtheit achten. Unbekannte Begriffe, Sonderzeichen oder  Domains in zum Beispiel englischer oder spanischer Sprachen finden eher selten einen Liebhaber. Später, wenn das Unternehmen bekannter, berühmter und erfolgreicher ist, darf man guten Gewissens auf originelle Domain-Namen zurück greifen.

.net, .com, .biz und auch .de/.at/.ch sind Beispiele für Top Level Domains (TLD – immer was hinter dem letzten Punkt steht). Ihr Bekanntheitsgrad ist groß und schafft Vertrauen bei Besuchern und potentiellen Kunden.

Auch der Besucher ist nur ein Mensch. Er kann sich auch mal vertippen und somit nicht auf der gewünschten Homepage landen. Dem gilt es vorzubeugen! Wer unterschiedliche Schreibweisen seiner Domain/Internetadresse – und auch alle verfügbaren TLD’s – registriert, ist immer auf der sicheren Seite.

Unzählige Internetadressen anzumelden hat jedoch wenig Sinn, kostet viel und stiftet letztlich nur Verwirrung auf allen Ebenen. Unbedingt beachten: Auch Urheber- und Markenrechte müssen überprüft und dürfen nicht verletzt werden.

Hat man seine individuelle Internetadresse / seine Domain letztlich gefunden, sollte man sie sofort registrieren – denn die Konkurrenz schläft nicht ;-)